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Max auf den Bäumen. Das Rätsel des eisernen Turmes

Ein musikalisches Zaubermärchen

Datum:

Mittwoch, 01. Januar 2020 um 00:00

 
Location:

 
Adresse:

Bergisch Gladbacher Straße 499
51067 Köln

 
Eingetragen von:
HenryR
 
Cassiopeia Bühne
Hochgeladen von: kulturclub

Als einziges Figurenspiel nominiert für den Kölner Jugend- und Kindertheaterpreis 2004

Eine Produktion des
Cassiopeia Theaters

Musikmärchen von Claudia Hann mit
Großfiguren für Erwachsene & Kinder nicht unter 4 Jahren
Empfohlen von 5 bis 11 Jahren
Aufführungsdauer 55 Min.,keine Pause
Spiel: Claudia Hann
Text Figurenbau: C. Hann.
Musik: C. Hann
aufgenommen im Tonstudio Feder von N. Jorzik Kontrabaß; R. Mélik Harfe, Geige; B. Sawatzki Flöten; C. Hann Klavier; J. Mekel Trommel;
Kostüm: R. Kleebank.
Produktionsassistenz: W. Heinemann.
Licht: U. Mierke.
Regie: Udo Mierke

Ein musikalisches Zauberpuppenspiel aus dem Elfenreich für Kinder ab fünf Jahren, Elfen, große Leute und andere Kobolde.

Es war einmal ein Junge, der hieß Max, der kletterte gern auf den Bäumen und spielte am liebsten in seinem Baumhaus auf dem Weidenbaum.
An einem schönen Frühlingsmorgen, die Sonne strahlte, die Vögel sangen, der Wind flüsterte in den Zweigen, da geschah etwas Sonderbares:
Es knarrt und knirscht und eine kleine Tür im Baum öffnet sich. Max staunt und findet im Inneren des Baumes ein kleines goldenes Buch. Aber er kann die winzige fremde Schrift nicht lesen und wirft das Buch wütend zu Boden. Der Fürst der Kälte erscheint und reißt das goldene Buch an sich. Lange hat er darauf gewartet, daß Zauberbuch der Baumelfen in seine Macht zu bekommen und fliegt lachend in sein steinernes Wüstenreich.
Werden das Menschenkind Max und die Elfe Mimi die Botschaften von Herrn Fröhlich, dem Heupferdchen, verstehen, um den Weg in die steinerne Wüste zu finden? Werden sie das Rätsel am Eisturm lesen und lösen können?
Werden sie das Schutzbuch der Elfen zurückholen, damit die Blumen der traurigen Elfenkönigin wieder leuchten können und das Licht ins Elfenreich zurückkehrt?

Mit leichter Hand inszeniert.
Die ausgefeilte Lichtregie macht den kargen Bühnenraum zum Ort frei schwingender Fantasie, Hanns Musik ist elfenhaft leicht, tänzerisch munter, liedhaft sinnend. Zudem verfügt die Puppenspielerin über allerlei Stimm- und Tonlagen, um die Fülle der Großpuppen ins Leben zu rufen: vom Klecksteufel zum Heuschreck Herr Fröhlich, vom schnarrenden Kältefürsten zur melancholischen Elfenkönigin.
Udo Mierkes Regie überzeugt durch Einfallsreichtum und poetische Zwischentöne. Ein Märchenspiel voll Humor, in dem auch die Trauer des Abschiednehmens Platz hat. (Kölner Stadt-Anzeiger)