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Rheinenergie

Eröffnung der Ausstellungen: „Il deserto rosso now"

und „Blick in die Sammlung: Francesco Neri – Trophy and Treasure“

Datum:

Donnerstag, 31. August 2017 um 19:00

 
Location:

 
Adresse:

Im Mediapark 7
50670 Köln

 
Telefon:
022188895300
 
Webseite:
photographie-sk-kultur.de
 
Eintritt:
Der Eintritt ist am Eröffnungsabend frei!
 
Schlagwörter:
Eröffnung, Vernissage, Installation, Alle anzeigen
 
Künstler:
Joachim Brohm, William Guerrieri, Guido Guidi, Philipp Kurzhals, Mako Mizobuchi, Francesco Neri
 
Eingetragen von:
SK Stiftung Kultur
 
Eröffnung der Ausstellungen: „Il deserto rosso now"
Hochgeladen von: SK Stiftung Kultur
Quelle: Guido Guidi: Millenovecentonovanta-duemilasei, 1990–2006 (01), © Guido Guidi, 2017

Eröffnung der Ausstellungen: „Il deserto rosso now"

Der 1964 in der Industrieregion um Ravenna entstandene Film Il deserto rosso (Die rote Wüste) von Michelangelo Antonioni zählt zu den Schlüsselwerken der Filmgeschichte. Insbesondere durch die innovative Farbgestaltung birgt das Werk eine Vielzahl an Anknüpfungspunkten für Filmemacher, Künstler und Photographen. Dies spiegelt auch die aktuelle Ausstellung mit über 30 Beteiligten, die auf Il deserto rosso vor allem mit den Mitteln der photographischen Serie reagieren. Auch Installationen und Projektionen werden präsentiert. Überwiegend sind die Werke speziell für diese Ausstellung entstanden. Angesprochen sind etwa landschaftliche und urbane Momente, bezogen auf die örtliche Situation um Ravenna. Ebenso vor Augen geführt werden farbanalytische Ansätze, die erzählerische Strukturen in Photographie und Film reflektieren und solche, die atmosphärische Anklänge - das Zeitkolorit zitierend - aus gegenwärtiger Perspektive beleuchten.

Die Photographien von Francesco Neri (*1982 in Faenza) mag man als "Trophäe" - Trophy - als auch als "Schatz" - Treasure - ansehen. In ih¬nen erweist sich die Photographie in all ihrer kulturellen Kostbarkeit: als Objekt, als Kommunikationsmittel und Dokument, als Erinnerungsstück, als Komposition, als Reproduktion und Transformation, letztlich als freies Kunstwerk. In der Wohnung seiner Großeltern entstanden, öffnen die Aufnahmen den Blick für das private und berufliche Leben seiner Familie, in dem Medizin und Jagd eine besondere Rolle spielen. So treffen sich Interieurs, Stillleben und Porträts. Aber auch Ausblicke in die Landschaft und Natur bestimmen Francesco Neris spezifischen Bilderkosmos.

Der 1964 in der Industrieregion um Ravenna entstandene Film Il deserto rosso (Die rote Wüste) von Michelangelo Antonioni zählt zu den Schlüsselwerken der Filmgeschichte. Insbesondere durch die innovative Farbgestaltung birgt das Werk eine Vielzahl an Anknüpfungspunkten für Filmemacher, Künstler und Photographen. Dies spiegelt auch die aktuelle Ausstellung mit über 30 Beteiligten, die auf Il deserto rosso vor allem mit den Mitteln der photographischen Serie reagieren. Auch Installationen und Projektionen werden präsentiert. Überwiegend sind die Werke speziell für diese Ausstellung entstanden. Angesprochen sind etwa landschaftliche und urbane Momente, bezogen auf die örtliche Situation um Ravenna. Ebenso vor Augen geführt werden farbanalytische Ansätze, die erzählerische Strukturen in Photographie und Film reflektieren und solche, die atmosphärische Anklänge - das Zeitkolorit zitierend - aus gegenwärtiger Perspektive beleuchten.

Die Photographien von Francesco Neri (*1982 in Faenza) mag man als "Trophäe" - Trophy - als auch als "Schatz" - Treasure - ansehen. In ih¬nen erweist sich die Photographie in all ihrer kulturellen Kostbarkeit: als Objekt, als Kommunikationsmittel und Dokument, als Erinnerungsstück, als Komposition, als Reproduktion und Transformation, letztlich als freies Kunstwerk. In der Wohnung seiner Großeltern entstanden, öffnen die Aufnahmen den Blick für das private und berufliche Leben seiner Familie, in dem Medizin und Jagd eine besondere Rolle spielen. So treffen sich Interieurs, Stillleben und Porträts. Aber auch Ausblicke in die Landschaft und Natur bestimmen Francesco Neris spezifischen Bilderkosmos.